Teil 24 Prophetisches Wort

Teil 24 Prophetisches Wort

Prophetische Stimme
 
Es gibt einen Rettungsplan für Dich
 
 
(Esther 3:7) Im ersten Monat, das ist der Monat Nisan, im zwölften Jahr des Königs Ahasveros, warf man das Pur, das ist das Los, vor Haman, von Tag zu Tag und von Monat zu Monat, und das Los fiel auf den dreizehnten Tag des zwölften Monats, das ist der Monat Adar. (Elberfelder)
(Esther 3:13-15) Und die Briefe wurden durch die Eilboten in alle Provinzen des Königs gesandt, um alle Juden zu vernichten, umzubringen und auszurotten, vom Knaben bis zum Greis, Kinder und Frauen, an einem Tag, am Dreizehnten des zwölften Monats, das ist der Monat Adar, und um ihre Habe als Beute zu erbeuten. Die Abschrift des Schreibens sollte in jeder einzelnen Provinz als Gesetz erlassen werden, wozu man sie allen Völkern bekannt machte, damit sie für diesen Tag bereit wären. Die Eilboten zogen auf das Wort des Königs eilig aus. Und das Gesetz wurde in der Burg Susa erlassen. Und der König und Haman setzten sich, um zu trinken. Die Stadt Susa aber war in Aufregung. (Elberfelder)
 
 
Haman befragte seine Totenbeschwörer, um Tag und Monat zu bestimmen, an dem er Gottes Volk zerstören würde. Er manipulierte den unachtsamen König und erhielt die Erlaubnis, seine bösen Pläne durchzuführen. Er arbeitete alle Feinheiten genau aus und als er sich sicher war, dass nun für alles vorgesorgt war, saß er sich mit dem König zusammen, um zu trinken und einfach nur noch auf den Tag der Ermordung zu warten.
 
Woran er allerdings nicht gedacht hat war, dass Gott den Rettungsplan bereits festgesetzt hatte, bevor Haman selbst seinen boshaften Plan schmiedete.
Ja, Esther (eine Jüdin) war bereits Königin. Ein fataler Fehler, der Hamans so perfekt durchdachten Pläne zerstörte.
 
 
(1.Mose 37:20-21) So kommt nun und lasst uns ihn erschlagen und ihn in eine der Zisternen werfen, und wir wollen sagen: Ein böses Tier hat ihn gefressen! Dann werden wir sehen, was aus seinen Träumen wird. Als Ruben das hörte, wollte er ihn aus ihrer Hand retten und sagte: Lasst uns ihn nicht totschlagen! (Elberfelder)
 
Die Witwe von Zarpath mag vielleicht alles verloren haben, doch es war dennoch etwas übrig, mit dem Gott arbeiten konnte;
 
(1 Könige 17:12) Da sagte sie: So wahr der HERR, dein Gott, lebt, wenn ich einen Vorrat habe außer einer Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug! Siehe, ich sammle eben ein paar Holzstücke auf, dann will ich hineingehen und es mir und meinem Sohn zubereiten, damit wir es essen und dann sterben. (Elberfelder)
 
Das bisschen Mehl und Öl war alles, was Elia gebraucht hat, sodass die Frau solange versorgt werden konnte bis der Regen kam.
 
Die Witwe aus 2.König 4 hat Schulden und Hunger. Aber auch sie hatte ein wenig Öl übrig. Elisa nutzte dieses bisschen Öl, um ihr Rettung zu bringen.
 
Zur Zeit Davids griffen die Amalekiter Ziklag an (1.Sam 30). Sie brannten die Häuser nieder und nahmen alle Schafe und Kühe, sowie alle Frauen und Kinder mit, einschließlich Davids Familie.
Sie hatten David gegenüber einen Vorsprung, aber machten einen entscheidenden Fehler, der David half. Sie ließen einen verwundeten Ägypter zurück, der David dann dorthin führte, wo sie bereits am feiern waren, dass sie ihre Verfolger abgesetzt hatten.
 
Ja, wir mögen vielleicht ratlos sein, aber die Bibel sagt uns, dass wir nicht verzweifeln sollen. Wir mögen vielleicht verfolgt oder bedrängt werden, aber wir werden nicht vernichtet werden. (2.Kor.4)
 
Und wir haben dieses prophetische Wort, das von dem Apostel Paulus in seinem Schreiben an die Korinther bestätigt wurde;
 
(1 Kor. 10:13) Keine Versuchung hat euch ergriffen als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt. (Elberfelder)
 
Einer meiner liebsten Psalme ist Psalm 3.
 
(Psalm 3:1-8) Ein Psalm. Von David. Als er vor seinem Sohn Absalom floh.
 HERR! Wie zahlreich sind meine Bedränger! Viele erheben sich gegen mich; 
viele sagen von mir: Es gibt keine Rettung für ihn bei Gott!
Du aber, HERR, bist ein Schild um mich her, meine Ehre, und der mein Haupt emporhebt. Mit meiner Stimme rufe ich zum HERRN, und er antwortet mir von seinem heiligen Berg. Ich legte mich nieder und schlief; ich erwachte, denn der HERR stützt mich. Ich fürchte nicht Zehntausende Kriegsvolks, die ringsum mich belagern. 
Steh auf, HERR! Rette mich, mein Gott! Denn du hast alle meine Feinde auf die Backe geschlagen; die Zähne der Gottlosen hast du zerschmettert. Bei dem HERRN ist die Rettung. Dein Segen komme auf dein Volk. (Elberfelder)
 
 
Die Stimmen erzählen mir vielleicht, dass Gott nicht kommen wird und die Feinde mehr werden, aber ich weiß, dass ich zu jeder Zeit Seinen Namen anrufen kann und, dass Er mir antworten wird.

Jemand sagte einmal;

„Ich weiß nicht, was morgen sein wird, aber ich weiß, wer mein Morgen in der Hand hält“.
 
Shalom.
 
Pastor James Kimani.

 

 

 

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